Taubenschlag

 

Da die lieben Nachbarn anscheinend gern auf dem Laufenden bleiben über unseren Schlag, aber das Konzept noch nicht ganz verstanden haben, ist dieser Beitrag speziell für sie.

 

Wir hoffen, nahezu alle Tauben im Quartier Liebfrauen-, Liborius-, Luitpold- und Franz-Bielefeld-Straße in unserem Schlag ansiedeln zu können, weil wir damit einen Beitrag leisten wollen, unser Viertel sauberer zu machen und gleichzeitig aktiven Tierschutz zu betreiben.

 

Dadurch dass die Tauben, die vorher heimatlos waren, nun den größten Teil des Tages im neuen Zuhause, dem Schlag, verbringen, fällt draußen auch sehr viel weniger Taubenkot an.

Wir haben seit Einzug der ersten Tauben in unseren Schlag vor knapp einem Jahr bereits knapp 71 kg Taubenkot einsammeln können, der sonst auf den umliegenden Gebäuden, Straßen und Autos gelandet wäre.

 

Durch unsere Betreuung, artgerechtes Futter, frisches Wasser und medizinische Versorgung sind unsere Tauben gesünder als ihre bedauernswerten Verwandten, die sich ohne durchschlagen müssen.

Sie sondern daher auch keinen so genannten Hungerkot (Durchfall) ab, sondern etwas, das dem Kot Ihres Wellensittichs ähnelt (nur etwas größer) und relativ leicht zu entfernen ist.

 

Dadurch, dass wir im Schlag die meisten Eier gegen Attrappen aus Gips tauschen, wird die Population tierschutzgerecht eingedämmt.

 

Wir hörten, dass einige von Ihnen in helle Aufregung verfallen sind, weil Sie gelesen haben, dass es Küken im Schlag gibt...

 

Ja, es gibt Küken. Wenn das eine auch eher ein Überraschungsei war, so gehört es zu unserem Konzept, gelegentlich Paaren zu erlauben, ihre Eier auszubrüten. Das bindet sie an den Schlag. Würden überhaupt keine Küken schlüpfen, würden die Tauben den Schlag wieder verlassen und höchstens noch zum Fressen aufsuchen.

 

Wir haben iM ganzen letzten Jahr 12 Eier getauscht (unser Schlag wurde erst im August für die Tauben von draußen geöffnet) und in diesem Jahr schon 18.

Also freuen Sie sich ruhig mit uns über das Wunder des Lebens, das die Geburt eines Babys oder Tierkindes, aber auch das Schlüpfen eines Taubenküken darstellt!

 

Gerade weil der Großteil unsere Tauben darauf verzichten muss, ist es eine wahre Freude, Zeuge zu sein, wie liebevoll und fürsorglich die Taubeneltern mit Ihrem Nachwuchs umgehen.

 

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie sich persönlich einmal vor Ort ein Bild davon machen möchten. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Schlag zu besuchen.

 

Alle Helfer im Schlag arbeiten ehrenamtlich, opfern einen Teil ihrer Freizeit und auch ihres Geldes, um dieses schöne Projekt zu ermöglichen.

 

Unser Dank geht an dieser Stelle noch einmal an den Bauverein Gelsenkirchen e.G., der bereit war, mit uns zusammen einen neuen, erfolgversprechenden Weg für ein besseres, stressfreies Miteinander von Mensch und Tier in unserem Wohnquartier zu beschreiten. Die bisherigen Ergebnisse geben uns recht.

 

Wenn es uns nun noch gelingt, die katholische Kirche mit ins Boot zu holen, um dem wilden Brüten im Turm der Georgskirche ein tierschutzgerechtes Ende zu bereiten, dürfte das Taubenproblem hier vor Ort ein Ende haben. Denn dann werden auch die jetzt noch dort brütenden Tauben in unseren Schlag ziehen - und wir können auch deren Eier endlich tauschen.

 

Es grüßen Sie Calli, unser Überraschungsküken, und alle Schalker Täubchen (mit und ohne Federn).

3.5. 2023

 

17. März 2023

 

Wir hoffen, nahezu alle Tauben im Quartier Liebfrauen-, Liborius-, Luitpold- und Franz-Bielefeld-Straße in unserem Schlag ansiedeln zu können, weil wir damit einen Beitrag leisten wollen, unser Viertel sauberer zu machen und gleichzeitig aktiven Tierschutz zu betreiben.

 

Dadurch dass die Tauben, die vorher heimatlos waren, nun den größten Teil des Tages im neuen Zuhause, dem Schlag, verbringen, fällt draußen auch sehr viel weniger Taubenkot an.

 

Wir haben seit Einzug der ersten Tauben in unseren Schlag vor weniger als einem Jahr bereits knapp 59 kg Taubenkot einsammeln können, der sonst auf den umliegenden Gebäuden, Straßen und Autos gelandet wäre.

 

Durch unsere Betreuung, artgerechtes Futter, frisches Wasser und medizinische Versorgung sind unsere Tauben gesünder als ihre bedauernswerten Verwandten, die sich ohne durchschlagen müssen.

 

Sie sondern daher auch keinen so genannten Hungerkot (Durchfall) ab, sondern etwas, das dem Kot Ihres Wellensittichs ähnelt (nur etwas größer) und relativ leicht zu entfernen ist.

 

Dadurch, dass wir im Schlag die meisten Eier gegen Attrappen aus Gips tauschen, wird die Population tierschutzgerecht eingedämmt.

 

Wir hörten, dass einige von Ihnen in helle Aufregung verfallen sind, weil Sie gelesen haben, dass es Küken im Schlag gibt...

 

Ja, es gibt Küken. Wenn das eine auch eher ein Überraschungsei war, so gehört es zu unserem Konzept, gelegentlich Paaren zu erlauben, ihre Eier auszubrüten. Das bindet sie an den Schlag. Würden überhaupt keine Küken schlüpfen, würden die Tauben den Schlag wieder verlassen und höchstens noch zum Fressen aufsuchen.

 

Wir haben im ganzen letzten Jahr 12 Eier getauscht (unser Schlag wurde erst im August für die Tauben von draußen geöffnet) und in diesem Jahr schon 10.

 

Also freuen Sie sich ruhig mit uns über das Wunder des Lebens, dass die Geburt eines Babys oder Tierkindes, aber auch das Schlüpfen eines Taubenküken darstellt!

 

Gerade weil der Großteil unsere Tauben darauf verzichten muss, ist es eine wahre Freude, Zeuge zu sein, wie liebevoll und fürsorglich die Taubeneltern mit Ihrem Nachwuchs umgehen.

 

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie sich persönlich einmal vor Ort ein Bild davon machen möchten. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Schlag zu besuchen.

 

Alle Helfer im Schlag arbeiten ehrenamtlich, opfern einen Teil ihrer Freizeit und auch ihres Geldes, um dieses schöne Projekt zu ermöglichen.

 

Unser Dank geht an dieser Stelle noch einmal an den Bauverein Gelsenkirchen e.G., der bereit war, mit uns zusammen einen neuen, erfolgversprechenden Weg für ein besseres, stressfreies Miteinander von Mensch und Tier in unserem Wohnquartier zu beschreiten. Die bisherigen Ergebnisse geben uns recht.

 

Wenn es uns nun noch gelingt, die katholische Kirche mit ins Boot zu holen, um dem wilden Brüten im Turm der Georgskirche ein tierschutzgerechtes Ende zu bereiten, dürfte das Taubenproblem hier vor Ort ein Ende haben. Denn dann werden auch die jetzt noch dort brütenden Tauben in unseren Schlag ziehen - und wir können auch deren Eier endlich tauschen.

 

Es grüßen Sie Calli, unser Überraschungsküken, und alle Schalker Täubchen (mit und ohne Federn).

info@schalkertaeubchen.de

 

 

Amtsgericht Gelsenkirchen 

VR-Nr.2543

Steuer-Nr.319/5906/6289

Gläubiger-ID:DE73ZZZ00002466432